Schwarze Stifte fürs Journaling und Lettering

Schwarze Stifte

Als ich diesen Blog vorbereitet habe, habe ich alle meine schwarzen Stifte gesucht. Und bin ab ihrer Zahl doch sehr erschrocken. Bei 20 habe ich aufgehört zu zählen. Dies zeigt zwei Punkte auf: ich neige dazu zu horten ( 😉 ), aber viel relevanter: jeder Art Journaler braucht gute schwarze Stifte. Und einer reicht selten.

Es gibt sehr viele Typen, und die Vielfalt kann leicht abschreckend wirken. Glücklicherweise (oder ist das der eigentlicher Grund warum ich so viele Stifte besitze?) kostet ein Stift relativ wenig: von 1 bis maximal 7 Euro.

Strichdicke schwarze Stifte

Überlegst Du, welche Stifte Du brauchst, lautet die erste Frage: was willst Du damit zeichnen oder malen? Zum Zeichnen eignen sich feine Spitzen: ob Kugelschreiber, Fineliner, Parallelpen oder Füllfeder, diese kommen in unterschiedlichen Breiten vor. Ich finde, dass man mindestens ein sehr dünnen (0,05 oder 0,1mm breit) und ein mittelbreiten Stift (0,8mm) benötigt. Welcher es für Dich sein soll, sollte man durch ausprobieren herausfinden. Denn jeder Stift liegt anders in der Hand, und Du übst einen anderen Druck auf das Papier aus als ich.

Fürs (Aus-)Malen eignen sich Faser- und Pinselstifte sowie Keilspitzen. Fürs Art Journaling ist aber die Farbe im Stift relevant: diese sollte auf unterschiedliche Flächen (insbesondere Acrylfarbe) schreiben, sollte schnell trocknen und nicht durchbluten und am besten lichtecht und wasserfest sein. Wobei der Elegant Writer bewusst mit seiner Wasserlöslichkeit spielt und im Aquarellbereich eingesetzt wird.

verschiedene schwarze Stifte

Als Farbe wird Lack, Acryl, Tinte, Öl- oder Wasserfarbe eingesetzt. Erstere eignen sich gut, um über Acrylflächen Akzente zu schaffen. Deshalb gehört auch ein schwarzer Sharpie zum Set meiner Lieblingsstifte. Dazu auch ein Füllfederhalter mit Graphittinte für ganz feine Linien und der Edding-Lackstift mit 0,8mm Spitze.